Outdoorsex

Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass Sex in das Schlafzimmer oder zumindest in die eigenen vier Wände gehört. Doch kann es auch sehr aufregend sein, wenn man sich an der frischen Luft liebt. Mit der Gefahr im Nacken jederzeit entdeckt werden zu können, steigt die Erregung wesentlich schneller. Der englische Begriff „Outdoorsex” hat sich für diese Möglichkeit des Geschlechtsverkehrs eingebürgert. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, solange man kein öffentliches Ärgernis erregt.

Ganz klassisch ist der Outdoorsex auf der Rückbank eines Autos. Etwas unbequem sind nur wenige Stellungen möglich. Dafür kann man sofort abtauchen, wenn man Beobachter entdeckt. Auf der Motorhaube ist es dagegen sehr freizügig. Es empfiehlt sich eine Stelle für das Auto auszusuchen, die nicht sehr stark besucht wird. Denkbar wäre ein weit abgelegener Parkplatz oder der Hinterhof einer verlassenen Fabrik.

Outdoorsex kann aber auch als harmloses Picknick beginnen. So hat man die Decke auch gleich mit im Gepäck. Nach einem kleinen Snack mit Früchten geht es dann zur Sache. Hierfür kann man sich ein Fleckchen im Wald, auf einem Hügel, in einem Tal etc. auswählen. Im Picknick-Korb kann man auch gleich ein paar Sextoys unauffällig transportieren.

Von einer sehr speziellen Erfahrung berichten experimentierfreudige Pärchen, nach dem sie es in der Brandung eines Meeres getan haben. Der beste Zeitpunkt ist hierfür der Sonnenaufgang an einem warmen Sommertag. Dann kann man die wenigsten Zuschauer erwarten. Selbst wenn ein Beobachter vorbei kommt, kann er nicht sehen, was unterhalb der Wasseroberfläche passiert.

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