Die Kunst des Fesselns, Bondage genannt, übt einen ganz besonderen Reiz beim Sex aus. Für viele Menschen ist es sehr aufregend, wenn sie sich beim Sex einmal nicht beteiligen können. Die Wehrlosigkeit führt in intimen Momenten zu einer Luststeigerung, sowohl für die gefesselte Person als auch für den aktiven Partner. Wer Bondage einmal ausprobieren möchte, kann mit einfachen Mitteln leicht einsteigen.
Schals und Halstücher bieten keinen großen Widerstand, lassen einen aber das Gefühl von Bondage verstehen. Idealer Weise ist am Kopfende des Bettes eine Stange, an der man den Partner festbinden kann. Damit sind die Hände fast unbeweglich und man kann den Partner nach allen Regeln der Kunst befriedigen, ohne as dieser sich einmischen kann. Dabei weiß der oder die Gefesselte, dass man sich jederzeit lösen könnte, wenn man wollte.
Wirklich hilflos ist man nur seinem Partner mit Handschellen oder Seilen ausgeliefert. Die Erotik-Industrie hat sich dafür einiges einfallen lassen. Plüschhandschellen sind nicht nur ein witziger Gimmick, sondern können auch im Bett benutzt werden. Sie lassen sich durch ihren Stoffbezug angenehmer als gewöhnliche Handschellen tragen. Hierbei behält der Partner den Schlüssel und entscheidet, wann er sie oder ihn wieder frei lassen möchte.
Noch einen Zacken Schärfer sind Bondage-Sets wie zum Beispiel von Bad Kitty. Die Marke macht sich gerade durch ihr extravagantes Sexspielzeug einen Namen. Im Angebot stehen verschiedene Seile die zum Hände und Füße fesseln geeignet sind. Darüber hinaus gibt es noch Bondage-Klebeband. Dieses klebt nur auf der Haut und ermöglicht individuelle Fesselspiele. Pärchen bei denen die Langeweile im Schlafzimmer eingetreten ist, können mit Bondage-Artikeln ein neues Feuer der Lust entfachen.